Fitness Kraftwerk Startup statt unattraktive Ökokalypse

Frankfurt | Die Banken sind gerettet. Wir haben endlich die Lösung für unsere leer stehende Bürotürme. Ein Designer aus Holland macht es jetzt vor und lässt Alle in diesem speziellen Fitness Studio strampeln. Mit den Ausscheidungen der Trainierten wird eine Biogas Anlage betrieben. Was die Bakterien nicht verspeisen, wird den Kellerasseln und Maden im Keller vorgesetzt. Gegen die erstrampelten Bitcoins können am Dach ganz trendige Maden Burger und Protein Smoothies konsumiert werden. Jeder der sich in ein Fit.4Energie.com Studio einträgt, darf sich weltweit eine überhitzte und überfüllte Großstadt aussuchen, denn das Franchise gibt es jetzt in jeder größeren Stadt. Auch andere Menschen Kraftwerke aufzusuchen ist kein Problem, es steht den Mitgliedern ein klimatisierter Tesla zur freien Verfügung. Freilich gehört ganz nach der Sharing Economy alles unserem Mark oder Steve. Jedoch sobald ein Mitglied krank wird und nicht im Fitness Kraftwerk mehr trainieren kann, wird er aus den klimatisierten Turm entlassen. Praktisch weil die Asphalt-Wüste im Sommer kein Überleben mehr zulässen und so der Staat nicht länger belastet wird. Trotzdem sind die kühlen Türme allerseits beliebt, denn während des Trainings werden immer die aktuellsten wischi-bunti Smart Phones gereicht und danach gibt es einen angesagten Haarschnitt, sowie Insta Selfie Sessions. Im Jacuzzi räkelnden Burschen und Kanna vom Dach in der Früh und Hanf für den Abend, tun Ihr übriges zu Motivation. Endlich können wir weiter Betontürme bauen und müssen uns nicht über knapper werdende Wälder sorgen machen, wir sind ja jetzt unsere eigene unerschöpfliche Energiequelle.