Milliarden Technologie aus Wien geht nach Indien und China

Wien | Diese Woche kam es zu Verstimmungen zwischen dem kleinen europäischen Land Österreich und den zwei asiatischen Supermächten Indien und China. Nicht nur eine Wirtschaftsdelegation reiste sauer ab, nein gleich zwei Delegationen hat die neue Wirtschaftskammer Präsidentin Margot verärgert.

„Wir sind mit 100 hochrangigen Wissenschaftlern und mehreren Milliarden Schilling angereist und jetzt das!“ so ein verärgerter PingJin zu der Presse.

„Wir dachten Österreich wolle Milliarden an Dienstleistungen nach Indien exportieren, aber so wird das sicherlich nichts!“ erklärte Kovrind den, eilig im Landmann für eine Pressekonferenz zusammen gerufenen, Journalisten. Weiter erklärte ein Wissenschaftler aus der Delagtion aus Indien und China in Richtung der Wirtschaftskammer: „Heute mehr denn je, laut unsere Wissenschaftler soll sich die Erde schon 2018 um 2 Grad erwärmen und daher sollen auch die Wiener Wirtschaftstreibenden ihr Herz erwärmen und endlich die wirklich smarten Produkte Made in Austria mit uns teilen.“

Grund für die Verstimmung soll das Gerücht gewesen sein in Wien gebe eine ganz besondere reversible Medizintechnik. Wie die geduldigen Dolmetscherinnen aus dem Chinesischen und Indischen immer wieder in das Englische übersetzten: „A Reversible Sex Practice, which results in Abortion.“.

Keiner der anwesenden jungen Redakteure konnten sich es erklären was damit gemeint sein könnte. Auch kannte keiner der Jung-spunde diese Sexualpraxsis. Ein eigentlich schon pensionierter Oberkellner klärte dann auf. Er sollte eigentlich nur für immer mehr Alkohol sorgen, denn dieses beispielloses Export Desaster benötigte eine schnelle Betäubung der anwesenden Prominez. Sein Murmeln trug aber zur Aufklärung bei und die Lösung verbreitete sich wie ein Lauffeuer: „Die Manan sicha z’ruck budat und o’tribn“